Monatsarchiv: August 2014

London II

London bietet unzählige Fotomotive und so haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen einen Abend mit Kameras und Stativen loszuziehen und uns mit den Lichtern der Stadt auszutoben.
Leider ist unser Hotel sehr weit außerhalb und ab Sonnenuntergang hatten wir quasi nur drei Stunden, bis zur letzten U-Bahn zurück. In Eile ging es zunächst zur Tower Bridge, dann zum London Eye & Big Ben und schließlich noch zum Piccadilly Circus.
Hoffentlich sind die Belichtungsreihen brauchbar und es sind ein paar hübsche Bilder dabei rausgekommen… das zeigt sich dann aber erst in den nächsten Wochen.. hier schon mal ein erster Vorgeschmack:

Tower Bridge
London Eye
Big Ben
Piccadilly Circus mit dem typischen roten Doppeldeckerbus

Gestern habe ich dann das Hochhaus „The Shard“ besichtigt. Es soll die höchste Aussichtsplattform in London sein und kostet entsprechend auch nicht wenig. Soweit ich das verstanden habe, wurde „the view“ erst 2012 eröffnet, also kein Wunder, dass ich es noch nicht hoch geschafft habe.
Für die 24,95Pfund (Vorverkaufspreis) hätte ich mir etwas mehr gewünscht (z.B. eine richtige Outdoor-Fläche zum Fotografieren ohne Spiegelungen in den Scheiben). Aber auch so war die Aussicht nicht schlecht.

The Shard
Aussichtsplattform
Blick auf die Millenium Bridge und St. Pauls
Blick auf die Tower Bridge und City Hall

Abends haben wir uns mit Caroline getroffen, die wir bei der Schottlandrundreise kennengelernt haben. Passenderweise wohnt sie in London und wir haben ein paar Tage London-Sightseeing an Schottland angehängt, also hat es der Zufall gut mit uns gemeint.
Zusammen haben wir ein „Pimm’s“ getrunken (ich kannte das Getränk aus mehreren britischen Büchern, die ich kürzlich gelesen hatte und wollte es nun auch mal selbst probieren, also haben wir uns hierzu verabredet). Pimm’s ist ein beliebtes Sommergetränk in England. Man füllt ein bisschen Pimms (alkoholisch, ähnlich wie Aperol) in ein Glas und fügt Erdbeeren, Orangen, Minzblätter und (komischerweise auch) Gurken hinzu. Anschließend wird das Glas mit Wasser aufgefüllt. Ich vermute es ist eher ein Frauengetränk, denn es schmeckt ziemlich süß.. Ich fand es zumindest lecker 😉

Zum Abschluss des Abends sind wir zur Bricks Lane gefahren, um indisch essen zu gehen. Die Straße ist bekannt dafür (zumindest bei Einwohnern) und sowie man angekommen ist, stehen überall „Lockvögel“ für die Restaurants herum, die versuchen einen in IHR Restaurant zu locken. Wir haben uns dann von 25% Rabatt und einem Freigetränk überzeugen lassen. Besonders lecker war das Essen leider nicht, obwohl das Restaurant einen Award gewonnen hatte. Später stellte sich jedoch heraus, dass alle Restaurants in der Bricks Lane einen Award gewonnen hatten. Mehrere sogar den gleichen. Vermutlich vergeben sie sich einfach selbst ihre Auszeichnungen. Auch der kostenlose Hauswein hat nicht gut geschmeckt und ich habe gelernt, dass es sinnvoller ist ein kostenloses Bier zu nehmen, denn dabei kann man weniger falsch machen.

Nun ist auch der Urlaub schon wieder so gut wie vorbei und gleich fahren wir zum Flughafen zurück.

London

Gastbeitrag von Dieter

London – Hauptstadt von England; voll von Touristen, Taxen, Doppeldeckerbusse und roter Telefonzellen. Und wir Mittendrin. Am gestrigen Dienstag kamen Anna und Benedikt im Hotel an und sofort machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Wir entschlossen uns, erstmal etwas Essen zu gehen und dann bekannte Landmarken der Stadt besuchen zu gehen, da Benedikt und ich das Erste mal in London sind. So besuchten wir das, was jeder gute Touri in London gesehen haben sollte: London Eye, Big Ben und Houses of Parliament, Westminster Abbey und Buckingham Palace.

Am Mittwoch brachen wir – als große Fans der BBC-Serie „Sherlock“ – direkt nach dem Frühstück auf, um das Sherlock Holmes Museum zu besichtigen. Leider mussten wir feststellen, dass das Museum ausschliesslich die Originalgeschichten darstellt, so das wir wenig begeistert waren. Und lange anstehen mussten wir auch.

Sherlock Musem
Kaffeepause

Im Anschluss sind wir mit Starbucks-Kaffee gestärkt auf Entdeckungsreise in Richtung Kings Cross Station gefahren, um die riesige Schlange vor dem „Bahnsteig 9,75“ zu sehen.
Danach sind in Richtung Chinatown gewandert, wo wir auch zu Mittag gegessen haben.

Gestärkt haben wir uns auf den Weg zur Tower Bridge gemacht. Die im Jahre 1894 gebaute Brücke ist ein beliebtes Motiv für Postkarten, und auch wir ließen es uns nicht nehmen, ausgiebig zu Fotografieren.

Dreharbeiten auf dem Weg zur Tower Bridge

Als letztes haben wir die St. Pauls Kathedrale angesehen. Das war praktisch, weil direkt daneben die Ubahn-Haltestelle war und wir danach direkt ins Hotel gefahren sind.

Edinburgh

Nach sechs Tagen im Bus waren wir am Montag froh, dass wir Edinburgh nach unseren eigenen Vorstellungen besichtigen konnten und einen Tag nur an der frischen Luft sein konnten..
Erstes Ziel war Arthurs Seat, der höchstgelegene Aussichtspunkt in der Stadt. Morgens war das Wetter gut, deshalb sollte man in Schottland sofort aufbrechen und etwas unternehmen, denn es kann sich sehr schnell wieder verschlechtern.
Mit Erkältung war der Aufstieg recht anstrengend, aber allgemein ist der Weg auf den Aussichtspunkt sehr gut zugänglich und nicht zu steil – noch dazu kostenlos. Von daher hat er bei TripAdvisor nicht umsonst den ersten Platz erhalten.

Von oben kann man die ganze Stadt überblicken:

Stadtzentrum nähe Waverley Bridge
Edinburgh Castle

Am Nachmittag haben wir noch die Royal Mile (auch bekannt aus dem Film „Driving Lessons“, falls den irgendjemand gesehen hat) besichtigt. Hier sind derzeit viele Veranstaltungen und ein Teil der Straße ist sogar für Autos gesperrt. Im August finden immer Festivals statt und so ist in der Stadt richtig was los.

Royal Mile

Insgesamt finde ich Edinburgh (zumindest so viel, wie ich davon gesehen habe) ganz hübsch, alle Häuser haben einen ähnlichen Look: hoch und aus dem gleichen Stein gebaut. Das verleiht der Stadt einen speziellen (rauen) Charme. Im Vergleich zu England ist es hier oben jedoch deutlich windiger und das Wetter ist ziemlich wechselhaft: ohne gescheite Outdoorkleidung macht es also echt keinen Spaß…

Skye

Heute haben wir die Insel Skye besichtigt. Da wir nur mit einer kleinen Reisegruppe von 16 Leuten unterwegs sind, konnten wir Einfluss auf die Gestaltung des Tages nehmen. Mein Wunsch die Fairy Pools zu besichtigen wurde erfüllt. Um die stufenförmigen Wasserfälle zu erreichen, muss man allerdings eine halbe Stunde durch den Matsch marschieren: nicht jedermanns Sache und so wurde die Gruppe geteilt. Wer wollte, ist mit zu den Fairy Pools gelaufen, alle anderen haben eine Stunde lang ein Alternativprogramm gemacht und wir wurden anschließend wieder eingesammelt.

Die kleine Matschwanderung war mal eine angenehme Abwechslung zum permanenten Busfahren. Also halb so schlimm, dass die Hose nun von oben bis unten voller Matschspritzer ist 😉

Zum Mittag sind wir nach Portree gefahren. Dies ist ein ganz hübsches Hafenstädtchen. Allerdings kehren hier alle Busse ein und auch noch viel mehr Individualtouristen. Also wimmelt es hier von Menschen und man kommt gar nicht zur Ruhe.

Am Nachmittag haben wir den nördlichen Teil der Insel besichtigt. Hier findet man ebenfalls viele Berge, Steine und Wasserfälle.

Zunächst ging es zu „the old man of Storr“. Hier stehen mehrere Felsen senkrecht auf dem Berg und bilden scheinbar eine Hand. Ist allerdings bei Wolken nicht gut zu erkennen und Zeit für eine Wanderung dort hoch hatten wir leider auch nicht.

Der nächste Stop war am Wasserfall „Kilt Rock“. Dieser plätschert direkt an einer hohen Felswand herunter und genau in dem Moment als wir kamen, war es sonnig und ein Regenbogen war sichtbar.

Unser letzter Stop war in „the Quiraing“ oben auf dem Berg. Hier war es sehr kalt und windig und die Aussicht war auch durch die Wolken leider etwas eingeschränkt. Ansonsten hat es mir da oben ganz gut gefallen und bei gutem Wetter wäre es sicher richtig klasse.

Harris

Gestern waren wir auf der Insel Harris unterwegs. Eigentlich sind Lewis und Harris ein und dieselbe Insel, aber jede Hälfte hat ihren eigenen Namen.
Lewis ist der flachere östliche Teil und Harris bildet den etwas bergigeren Westen.
Hier gibt es jede Menge einsamer Sandstrände, von denen wir einige gesehen haben. Zum ersten Mal hat es sogar den ganzen Tag lang nicht geregnet =)

Mittags haben wir einen alten Bus gefunden („Butty Bus“), der zu einer Imbiss-Bude umfunktioniert wurde.
Sehr sauber sah es nicht wirklich aus, aber wir haben alles gut vertragen und geschmeckt hat es auch nicht schlechter als anderswo (die Briten sind sehr vorsichtig was Salz angeht).

Am Nachmittag ging es dann mit der Fähre auf die Insel Skye und weiter aufs Festland zu unserer Unterkunft. Das Wetter war gnädig mit uns und dieses Mal war die Überfahrt angenehm ruhig.

Lewis

Heute haben wir ein weiteres Stück der Insel Lewis erkundet.
Zuerst ging es zu einem Blackhouse. In diesen Häusern haben die Leute hier früher gelebt.
Sie sehen ein bisschen aus wie heubedeckte Hügel. Früher gab es auch keine Fenster.
Alle neueren Häuser heißen nun white houses, liegt vielleicht daran, dass es nun Fenster gibt und es im Inneren nicht mehr dunkel ist…

Blackhouse

Auf den äußeren Hebrideninseln wird der weltbekannte Harris Tweed hergestellt. Das ist eine Wolle, die mit Naturfarben von der Insel gefärbt und auch komplett hier erzeugt wird. Eine solche Weberei haben wir uns heute angesehen und der Eigentümer hat uns demonstriert, wie man die Wolle zu einem Stoff verarbeitet. Hier ist noch sehr viel Handarbeit gefordert und so dauert es mindestens eine Stunde, um 3-4m Stoff herzustellen. Entsprechend sind auch die Preise nicht ganz günstig, dafür soll man jedoch gute Qualität erhalten.

je nachdem wie die Farben hier gewählt werden, können unterschiedliche Muster im Stoff erzeugt werden

Am Nachmittag waren wir noch bei ein paar anderen Sehenswürdigkeiten aus Stein – davon gibt es hier einige. Wenigstens hatten wir zeitweise mal ganz angenehmes und abschnittweise sogar leicht sonniges Wetter.
Direkt nach den Fotos am Stone Circle (der eigentlich ein Kreuz darstellt), hat es allerdings wieder angefangen zu regnen. Im Café ist dann passenderweise der Strom ausgefallen und es gab kein (warmes) Essen mehr. Man hatte also nur die Chance auf entweder Fotos im Trockenen oder Essen. Wir haben dann also nur noch die letzten lauwarmen Reste bekommen und sind nicht besonders satt geworden. Eine Alternative war weit und breit nicht in Sicht, dafür aber jede Menge graues Wetter und eine lange Dusche von oben ^^

Hier im westlichen Bereich von Lewis gibt es sehr viele tropisch aussehende Sandstrände (zumindest an den wenigen Tagen mit Sonnenschein). Falls es irgendwann mal warm und trocken wäre, könnte man hier sicher super die Zeit verbringen.

Weiterfahrt auf die äußeren Hebriden

Gestern haben wir unseren Weg durch Schottland fortgesetzt und sind gleich morgens mit der Fähre nach Stornoway auf den äußeren Hebriden gefahren. Das Wetter war immer noch nicht besser, deshalb wurde die Überfahrt auch etwas schaukelig, was manchen Passagieren dann auch sehr auf den Magen geschlagen hat…

Schließlich war keiner böse, als die Fahrt vorbei war und wir wieder Land unter den Füßen hatten 😉
Später haben wir noch den nördlichen Teil der Insel Lewis besichtigt. Hier gibt es u.a. einen tollen und menschenleeren Sandstrand (ob das mit dem Wetter zusammenhängt 😉 )

Abends waren wir dann noch im Zentrum von Stornoway (das ist übrigens ein sehr kleiner Ort und wir haben nun alles mehrfach gesehen). Auch hier gibt es überall „YES“ Schilder. Die haben mit der Wahl am 18.9. zu tun, denn da geht es darum, ob Schottland von Groß Britannien getrennt werden soll. Alle die dafür sind, haben irgendwo ihre „YES“ Schilder platziert.

von Edinburgh nach Ullapool

Nach dem ersten Chaostag mit den Flugzeugen war der anstrengende Part noch nicht vorbei. Wie es der böse Zufall so will, ist in dieser Nacht um 1:30Uhr der Feueralarm in unserer Unterkunft losgegangen. Dinge, die man wirklich nicht braucht. Wirklich unglaublich wie schnell man vom Tiefschlaf hellwach wird und ein bisschen in Panik ausbricht. Nun ist der letzte Hotelzimmeralarm bei mir ja auch erst zwei Wochen vergangen. Im Gegensatz zu dem letzten, war hier allerdings auch auf dem Flur und in den Nachbarzimmern was los. Als einen kurzen Augenblick später die Sirenen wieder aus waren, habe ich mich mit dem Nachbarn unterhalten, der meinte es wäre nur ein Fehlalarm gewesen. Also konnten wir wieder ins Bett gehen – mit dem Einschlafen wollte es daraufhin bei mir nur leider nicht so gut klappen. Drückt mir die Daumen, dass wenigstens heute Nacht alles ruhig verläuft.

Um Schottland zu bereisen fanden wir es am einfachsten eine kleine Busrundreise zu buchen. Bei Rabbie’s kann man in Kleingruppen bis 16 Leute verreisen, also haben wir uns für dieses Unternehmen entschieden.
Um 9Uhr ging es in Edinburgh los in Richtung Nordküste. Eine ganz gute Strecke haben wir zurückgelegt und entsprechend auch viel im Bus gesessen. Allerdings hat es auch ungefähr den ganzen Tag geregnet, von daher war es halb so wild. Zwischendurch haben wir mehrere Stops eingelegt und mehrere Wasserfälle angesehen.

Bei den  Heritage Wasserfällen in Dunkeld haben wir sogar eine Hochzeit miterlebt. Das Brautpaar lief einem Dudelsackspieler hinterher und so haben auch wir den schottischen Melodien lauschen können. Die arme Braut musste sich dünn bekleidet und in Stöckelschuhen bei Regen über den matschigen Waldboden arbeiten – ich beneide sie nicht darum!

Später haben wir auch Loch Ness besichtigt. Bei dem grauen Wetter macht der See allerdings nicht so viel her. Schließlich haben wir heute Abend unser Tagesziel Ullapool erreicht und es uns in unserem B&B gemütlich gemacht. Im Gegensatz zu der Gruppe von gestern hatten wir dann auch endlich mal Glück mit dem Wetter, denn die Straße nach Ullapool war gestern nicht befahrbar (wegen den Unwettern). Wir mussten zwar zwei große Pfützen passieren und hatten ein wenig Stau, da Arbeiten im Gange waren, um die Unwetterschäden zu beheben (ein Haus wurde stark mitgenommen, die Mauer weggespült…), aber wir haben nur wenig verspätet unser Ziel erreicht und können die Tour wie geplant fortsetzen =)

Hallo Schottland

Weil Reisen so schön ist, mache ich das dieses Jahr besonders häufig. Kältere Regionen mag ich im Moment sehr gerne und so ist die Entscheidung für Schottland ausgegangen.

Um Geld zu sparen haben wir uns gegen einen Direktflug entschieden und stattdessen einen Flugzeugwechsel in London in Kauf genommen. Im Prinzip keine schlechte Idee. Wenn dann nicht starker Westwind in London herrscht und man deshalb erst nicht starten und dann nicht landen darf. Weiter nicht so schlimm, denn wir haben es ja mit nur 30 Minuten Verspätung geschafft. Der nächste Flug war also bis dahin noch 3,5h entfernt. Umsteigen in London Heathrow kann ich auch nicht unbedingt als erste Wahl weitergeben, der Flughafen ist nämlich groß. Entsprechend hatten wir die wohl maximale Entfernung vom ersten zum zweiten Flieger (Terminal 1 -> Terminal 5). Zum Glück gibt es hier eine kostenlose Bahn, den Heathrow Express.
Nachdem wir den zweiten Check In hinter uns gebracht hatten und mit knapp 30Minuten Verspätung (wegen dem Wetter) im zweiten Flugzeug saßen, waren wir eigentlich schon ein bisschen bedient. Dann hatten allerdings 4 Leute eingecheckt und sind nicht zum Flugzeug gekommen. Was passiert dann? Genau, die Koffer werden wieder gesucht und ausgeladen – könnten ja Bomben sein… Somit wurde die Verspätung größer. Dann haben wir trotzdem noch eine Weile blöd rumgestanden, bis wir eine Starterlaubnis bekommen haben. Doch da kam wieder das Londoner Wetter dazwischen. In der Zwischenzeit haben sich wieder kräftige Schauer angenähert und ergießen sich nun über den Flughafen. Deshalb kann die enge Taktung des Zeitplans nicht eingehalten werden und es stauen sich die Flugzeuge auf dem Weg zum Runway. Bevor wir endlich mal an der Reihe sind, beginnt es dann auch noch zu gewittern. Daraufhin schaltet der Pilot die Triebwerke wieder aus, um Sprit zu sparen. Nach sage und schreibe 90 Minuten im startklaren Flugzeug kriegen wir dann auch endlich eine Starterlaubnis und heben kurz nach dem Gewitter ab (find ich ja nicht so klasse, da mir die Blitze schon unten nicht so geheuer sind).
Mit einer riesen Verspätung haben wir unsere Unterkunft in Edinburgh sogar noch beim letzten Tageslicht erreicht.
Wirklich unglaublich, dass eine Flugreise auf dieser Entfernung (von Haustür zu Haustür) 15 Stunden dauern kann…

trotz des schlechten Wetters konnte ich beim Landeanflug schon einen Blick aufs London Eye erhaschen 😉

und so reise ich dieses Mal: mit Kofferrucksack (ob sich der gegen den Koffer langfristig durchsetzen kann, steht noch in den Sternen)