Wir erkunden die Mitte der Lofoten

Seit wir in Nordnorwegen angekommen sind, ist das Wetter sehr regnerisch. Zudem hängt uns die Anreise noch ein wenig nach und in Summe führt das zu einem sehr ruhigen Start in den Tag.

In der Ferienwohnung haben wir leider keine dichten Vorhänge und so ist es die ganze Nacht hell. Um 7 Uhr morgens meint mein Körper es wäre Zeit wach zu sein. Wir haben irgendwie gar kein Zeitgefühl mehr…

Irgendwann gegen Mittag beschließen wir doch mal aufzubrechen und besichtigen den Strand in Unstad. Hier finden wir etliche Surfer, die trotz der kühlen Temperaturen mit Neoprenanzug ins Meer paddeln. Ich mache Fotos und fühle mich wie in Island. Es ist windig und kalt. Der Himmel ist grau und im Wasser liegen Steine, um die die Wellen schöne Formen machen – könnten. Doch dann fängt es wieder an zu regnen und ich packe den Kamerakram lieber mal ein.
Wir ziehen uns zurück in die Wohnung und trauen uns erst am Abend wieder raus. Wird ja eh nicht dunkel, daher ist es quasi egal zu welcher Zeit wir was machen. Diesmal fahren wir weiter runter nach Vareid und Flakstad. Zum ersten Mal auf den Lofoten zeigt sich die Sonne, abends um 21 Uhr.

Vareid waterfront - Lofoten

In Flakstad essen wir getrockneten Stockfisch am Strand. Die Vorstellung war toll, der Fisch schmeckt halt immer noch nach Fisch… immerhin kann ich sagen, dass ich ihn probiert habe 😉

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