Tagesziel Atlantikstraße

Als ich heute morgen aus meinem Fenster geguckt habe, konnte ich meinen Augen nicht trauen: blauer Himmel und Sonnenschein. Erfreut darüber ging es schließlich los, um die Atlantikstraße zu fotografieren. Einen schöneren Arbeitsplatz kann man sich fast (ich will ja nicht ausschließen, dass es noch schönere Orte auf dieser Erde gibt – schließlich war ich noch nicht überall) nicht wünschen. Wer jedoch denkt, dass es in Norwegen überall recht einsam ist, liegt hier falsch: überall neugierige (und viele viele deutsche) Touristen. Neben den vielen Autos und Wohnmobilen, sind wir einer Gruppe Fahrradfahrern begegnet, die vom Nordkap bis an die Südspitze Norwegens fahren (innerhalb von etwa 6 Wochen). Wenn man bedenkt, dass es fast gar keine flachen Straßen gibt und man permanent auf und ab fährt, eine sehr bewundernswerte Leistung!

So und nun ein paar Fotos vom heutigen Tag:

nördliches Ende der Atlantikstraße

klein Anna und der Kampf mit dem hohen Stativ 😉
erster Einsatz meines neuen ND-Filters..
Ich finde schon, dass das Wasser recht weich aussieht,
jedoch hatte ich mir mehr erhofft.
Vermutlich war es einfach zu flach – ich probiere es bald erneut aus..
ich vermute diese Ansicht der Atlantikstraße kennt jeder..
ein Mainstream-Foto sozusagen, aber das muss auch mal sein
Aussicht von Kvernes auf einen Fjord

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