Tourbeginn mit NOMAD

Dritter Tag in Südafrika. Unsere Gruppenrundreise kann beginnen! Um 6:30 Uhr bringt uns ein Mitarbeiter des Hostels zum NOMAD Office um die Ecke. Scheinbar hat er sich Sorgen gemacht, dass wir alleine nicht heil ankommen, dabei war auch noch ein anderes deutsches Paar mit uns unterwegs. Auf jeden Fall eine nette Geste von ihm!

Im Office wird zunächst der Papierkram erledigt. Anschließend wird sie Gruppe geteilt. Ein Adventure Truck für die Campinggruppe und der andere Truck für die Reisenden, die gerne etwas mehr Komfort haben wollen. Dazu gehören auch wir, sind aber hier die jüngsten im ganzen Bus 😉 Insgesamt 17 Reisende sitzen bei uns, somit haben wir 7 freie Plätze, auf denen wir unsere Sachen ausbreiten können. Optimal! Auch sehr schön sind die USB Ports an den Sitzen, wo wir die Handys während der Fahrt aufladen können.
Der Adventure Truck besteht aus einem LKW mit Aufsatz zum Sitzen. Die Kabine ähnelt einem Bus, aber es gibt keine Klimaanlage oder Lüftung, dafür kann man die Fenster öffnen. Hinten die Rückwand besteht aus Schließfächern, in die wir unsere Backpacks einschließen können. Extra dafür haben wir auch noch ein neues Gepäckstück gekauft, was den Abmessungen entspricht. Außen hat der Truck viele Fächer und einen Kochbereich, an dem wir vermutlich die meisten Mahlzeiten zu uns nehmen werden. Ich bin gespannt, was da in den nächsten 12 Tagen kulinarisch auf uns zukommt.
Nach einem kurzen Briefing geht es zur Table View, einem Strand mit Blick auf den Tafelberg. Morgens ist es noch sehr kalt in Afrika, da merkt man erst dass wir hier wirklich Winter haben… somit bleibt es bei einem kurzen Fotostopp.

Anschließend fahren wir in die nächstgelegene Mall und decken uns mit Lebensmitteln ein, bevor es dann zur Weinprobe geht. Diese ist für 11 Uhr gebucht und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wir ja nur Wein probieren und nicht wirklich Alkohol trinken. Stimmt, denn so wirklich lecker finden wir die fünf Sorten nicht.

Anschließend führt uns die Reise weiter zum Citrusdal.

Hier werden viele Zitrusfrüchte angebaut, daher stammt der Name. Auch unsere erste Unterkunft liegt hier und ist umgeben von Orangenbäumen. Klassifiziert ist sie mit 2*, aber sie sieht wirklich schön aus: moderne und saubere Einrichtung mit einer Klimaanlage, die auch heizen kann. Nur warmes Wasser fehlt leider wieder und länger können wir das Duschen schlecht aufschieben. Ich hoffe, dass wir im weiteren Verlauf der Reise auch Mal in den Genuss von warmem Wasser kommen werden.

Kontakt